Montag, 19. April 2010

Kurze Pause...

...doch hier wird nicht entspannt!



Aufrechtes Gehen fällt mir zwar schwer, aber Tippen geht noch, wie schön! Während also der Muskelkater wütet hier die Zwischenzeiten:

Herr Altanstrich:
km 16.1 - km 21.8, Distanz: 5.7, Zeit: 00:30:31, Universität/Ring
Geschwindigkeit: 11.20 km/h
Zeit je km: 5 min 21 sec

juhuuuuu!

Frau Altanstrich:
Distanz: 21.8 Nettozeit: 02:23:55
Geschwindigkeit:
Zeit je km: 8.79 km/h
6 min 49 sec

juhuuuuu!

Nächstes Jahr wieder, wir wollen Goodie Bags und Medölln!

Sonntag, 11. April 2010

Risiken und Nebenwirkungen



Assoziieren Sie frei: Was fällt Ihnen spontan zum Stichwort PEACOCKBLAU ein? KOPFWEH!
Hier liege ich nun, nachdem ich bloss zwei Badwände gestrichen habe. Irgendwie habe ich über dem ganzen Abklebezirkus, Farbhiaseln, Spüle deponieren und Kastl verschieben total vergessen, die ca. 1000 vorhandenen Fenster zu öffnen, um alle noch verbliebenen Gehirnzellen mit Frischluft zu versorgen.




Und jetzt ist mir kotzübel und die Arbeit steht wieder mal. Julia und Markus haben heute wieder(holt) geholfen - 2 furchtbare Decken hat mir mein Schwesterlein selbstlos verschönert und das Wohnzimmer erstrahlt im ersten Anstrich. Es geht nichts über Familienzusammenhalt!


Das Problem beim Arbeiten sind immer die Eßpausen wie ich festgestellt habe. Erst arbeitet man auf die Bestellpizza hin, freut sich wie ein Schneekönig und dann kann/will niemand mehr aufstehen und mit den ungeliebten Handgriffen fortsetzen.



Die größten Brocken fehlen allerdings noch: Das Vorzimmer mit seinen eeeewig langen hohen Wänden (urks) sowie die Küche, deren uralt Knallorange auch nach 2 Weißschichten hartnäckig ums Überleben kämpft. Aber wir sind stärker!

UND WENNS NOCH IRGENDWO RUNTERBRÖCKELT WERD ICH NARRISCH!

Freitag, 9. April 2010

Feiertagsmüdigkeit


Mjam, so macht Frühstücken Spaß (ungeachtet der Tatsache, daß Karfreitag ja eher zum Fasten animieren sollte).


Osterfeuer in Stegersbach (ich war übrigens nicht anwesend, der holde Fotograf hat mir die Rechte selbstlos überlassen)

Ganz Selbstdarstellerin möchte ich noch auf das Ostermontagsspazierganshighlight verweisen, nämlich die Cowboystiefel, mit denen Manu mit 10 (!) Jahren in der Volksschule aufzutrumpfen wußte. Mit 30 passen sie immer noch: nämlich mir! Und ich freu mich aufs nächste Mal Stegersbach :)




Die letzte Woche war wohl nicht unsere aktivste...renovierungstechnisch. Allerdings konnten wir uns beide endgültig von unseren bisherigen Wohnungen trennen (jetzt mit Stempel, Siegel und Unterschrift) und da war ja noch das Osterwochenende, an denen es 2 Familien heimzusuchen und noch mehr Nester auszuheben galt.


Beides kann man als erledigt ansehen und nach der letzten Schokohasenvernichtungstat sieht man ungefähr so aus:



Weils grad so schön paßt: Bett haben wir immer noch keins gefunden aber mittlerweile tun sich Alternativen zum schnöden Nußholz-furniert oder MöbelXXLutzIkeaeinheitsbrei auf. Jetzt muß nur noch jemand seine fast neue Futonmatratze samt zugehörigen Tatamis günstig verkaufen. Willhaben, wir warten!

Ab morgen gibt es die neuen Errungenschaften zu bewundern. Nur soviel sei verraten: Ich habe eine weisse Spüle ergattert (Manie ahoi!) und Manu für den Erwerb eines kleinen 40er Jahre Kommödchens gesorgt.

Eine "Helfer-der-Woche"-Plakette bekommt hiermit noch Patrick verliehen, der trotz Post-Arbeitsstreß-Müdigkeit noch angefahren kam und Manu bis in die späten Abendstunden beim langsam überdrüssig werdenden Moltofillen geholfen hat!

Tadaaaaaa:



P.S. Julia! Nicht entmutigen lassen - den ersten Rang kannst du immer noch wiedererobern. Das Projekt "Streichen am Sonntag" steht kurz vor dem Startschuß!

Mittwoch, 31. März 2010

"Wo man reinsticht tut sich ein neues Arbeitsfeld auf..."



Wir haben endlich begonnen...richtig zu werken. Und haben was über den Multiplikatoreffekt gelernt: Je mehr Helferlein, desto schneller schabt sichs (gemeint sind: Türstöcke, Fensterstöcke, Bretter und was sonst noch so anfällt)

Manu hat ein neues Hobby, das Kitten von Holzrissen. Ergebnis beim nochmaligen Schleifen ist übrigens ein äh eher organischer Geruch der den Vergleich mit einem mittelgrossen Misthaufen nicht zu scheuen braucht. Was tut man nicht alles fürs Wohngefühl!

Trotzdem vermelden wir stolz, dass der erste Schub an Lackiermaterial bereits die Fabrikshallen Richtung Bestimmungszweck verlassen hat und die zweite Partie schon auf den finalen Anstrich wartet. Das heisst: Osterwoche ist Farbenwoche! Das Ausmalen naht.

Zur Einstimmung und Atmosphärenbildung nachstehend noch ein paar Visualisierungshilfen des Prenner-Klughofer´schen Chaos*

[* und damit sind noch nicht diverse Nachmieter/Wiener Wohnen-Troubles gemeint, die uns im Zuge der Vergabe unserer alten Behausungen plagen! Spenden für Wellnessurlaube (ab 1.6.) bitte per Mail an die Blogbetreiberin. Wir freuen uns!]

Das Wichtigste fürs Arbeiten: ESSEN!



Wenn die Küche schon/noch so furchtbar ist, kann man doch das Beste draus machen und eine Runde Doppeltiere spielen.



Achtung. Hier entsteht ein WC-Fenster.



Stylo-Abreibung sag ich nur!







Die Helfer beim Vogerltanz...



Schaukampf



Manus neues Hobby: Kitten.



Während der Lack trocknet gilt es, sich die Zeit zu vertreiben oder: Giftdämpfe inspirieren!